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DRK-Suchdienst in Ihrer Nähe:

Medienecho Suchdienst Pressekonferenz am 4. Mai 2015 in Hamburg

 

 Die Familie wiederfinden

Said Hashemi flüchtete 2011 mit 16 Jahren von Afghanistan nach Deutschland und versucht jetzt, seine Mutter und seinen Bruder wiederzufinden. Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes setzt mit Unterstützung des weltweiten Suchdienst-Netzwerkes alles in Bewegung, damit die Suche erfolgreich endet.
Bayerischer Rundfunk, vom 09.05.2015

 

 Zum 70-jährigen Geburtstag des DRK-Suchdienstes

Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes begann seine Arbeit vor 70 Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Damals wie heute hat er die Aufgabe, Familien wieder zusammenführen. 
Sat 1, vom 04.05.2015

 

 

 

 Verloren und wiedergefunden

Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges bringt der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes verloren geglaubte Menschen wieder mit ihren Angehörigen zusammen. Jede Anfrage ist dabei individuell und verdient ihre ganz eigene Geschichte.
Süddeutsche Zeitung, vom 06.05.2015

 

 

 Zerrissene Familien zusammenführen

Helga Worzischek wollte nach 70 Jahren endlich wissen, was mir ihrem Vater Emil Zippro während des Zweiten Weltkrieges passierte. Der DRK-Suchdienst half dabei, ihre Fragen zu beantworten und so Gewissheit finden zu können.
Deutsche Welle, vom 06.05.2015

 

 

 Die Experten für Schicksalsfragen

Mit der Hilfe des ausgefeilten Karteikartensystems kann der DRK-Suchdienst täglich zwei bis drei Fälle zur Suche Zweiter Weltkrieg aufklären und damit verschollene Verwandte wieder vereinen oder Gewissheit über ihr Schicksal vermitteln.
NDR, vom 04.05.2015

 

 

 Todesangst vor der Muttersprache

Heinz Hadrossek lebte während des Zweiten Weltkrieges aus Angst, als deutscher Spion verhaftet zu werden, unter dem falschen Namen Gennadi Gajew in der Sowjetunion. Der DRK-Suchdienst führte ihn nach 25 Jahren wieder mit seiner Mutter zusammen.
Tagesspiegel, vom 07.05.2015

 

 

 

 Mehr als 1000 Anfragen beim DRK-Suchdienst

Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes rechnet weiter mit steigenden Zahlen bei den Suchanfragen von Flüchtlingen aus verschiedensten Ländern. Die Situation heute erinnert sehr stark an die Zeit direkt nach dem Zweiten Weltkrieg.
Hamburger Abendblatt, vom 07.05.2015

 

 

 DRK-Suchdienst: Den Vermissten des Krieges auf der Spur

Vor 70 Jahren nahm der DRK-Suchdienst seine Arbeit neu auf. Weit über die Hälfte der Fälle der vermissten 2,5 Millionen deutschen Soldaten und Zivilisten konnten seitdem aufgeklärt werden. Die Suche ist noch nicht beendet.
Mainpost, vom 03.05.2015

 

 

 

 Ein Klick, ein Schicksal

Bis heute hilft der DRK-Suchdienst Menschen dabei herauszufinden, welches Schicksal Millionen von Vermissten des Zweiten Weltkrieges ereilte. Dies treibt die Mitarbeiter nach wie vor an.
Die Welt, vom 30.04.2015

 

Die Suche nach den Vätern

Während des Krieges wurde der Vater von Hubert Seifert zum Militär einberufen. Nur ein Foto von ihm ist noch als Erinnerung übrig geblieben. Der DRK-Suchdienst half Hubert Seifert jetzt nach 75 Jahren endlich Gewissheit darüber zu erlangen, was damals mit seinem Vater geschah.
Freie Presse, vom 04.05.2015