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Rotkreuzmagazin im Jahr 2015 mit Suchdienst-Schwerpunkt

Chefredakteur Hans Peter Schmitt platziert den Suchdienst im Rotkreuzmagazin.
Chefredakteur Hans Peter Schmitt platziert den Suchdienst im Rotkreuzmagazin.

Mit dem Hauptthema Flüchtlinge und wie das Rote Kreuz Menschen auf der Flucht hilft beschäftigt sich  das aktuelle Rotkreuzmagazin, das am 1. Juni erschienen ist.. Über vier Seiten portraitiert das Magazin eine Familie, die den langen Weg über das Mittelmeer und Italien gewagt hat und schließlich nach Deutschland gekommen ist.

Auch 70 Jahre Suchdienstarbeit nach dem Zweiten Weltkrieg werden thematisiert – für Chefredakteur Hans Peter Schmitt eine ganz besondere Rotkreuzaufgabe.
„Der Suchdienst ist eine der erfolgreichsten Rotkreuzgeschichten überhaupt“, sagt er. „In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg war der Suchdienst das wichtigste Aushängeschild des Roten Kreuzes. Viele haben so das Rote Kreuz erst richtig kennengelernt.“

Welche besonderen Suchdienstgeschichten macht das Rotkreuzmagazin in diesem Jahr?
Wir haben in der Ausgabe 1/2015 die gesamte Suchdienstarbeit vorgestellt. In der aktuellen Ausgabe schreiben wir über das Jubiläum und stellen eine der beiden neuen Broschüren vor. In den Ausgaben 3 und 4 wollen wir Mitarbeiterinnen des Suchdienstes, ihre Motivation für ihre Tätigkeit und Ziele portraitieren.

Wonach wählen sie Geschichten aus?
Das Rote Kreuz macht für mich die Gesamtheit der Menschen aus, die sich für das Rote Kreuz engagieren. Am Beispiel dieser Menschen können wir die Arbeit vermitteln. Beim Suchdienst kommen dann auch die großen Emotionen dazu. Da gibt es so viele spannende Geschichten. Bei Familien, die nach langer Trennung wieder zusammengeführt werden. Das ist für die betroffenen Familien natürlich stark, aber auch für die Mitarbeiter, die so was ermöglichen, und nicht zuletzt für den Leser.

Was lesen Ihre Leser am liebsten?
Vor zwei Jahren hatten wir ein Interview mit Helmut Oehring, einem taubstummen Komponisten. Es ging um das Thema Inklusion. Er hat vorgeschlagen, dass Menschen Gebärdensprache als Fremdsprache lernen sollten. Da haben sich ungewöhnlich viele Leser gemeldet und die Geschichte gelobt. Solche außergewöhnlichen oder unerwarteten Schicksale kommen sehr gut an.

Was wünschen Sie dem Suchdienst im Jubiläumsjahr 2015?
Natürlich wünsche ich dem Suchdienst eine tolle Zukunft mit vielen Erfolgserlebnissen in der Zusammenführung von Menschen, die sich aus den Augen verloren haben. Darüber werden wir dann immer wieder gern berichten.


Das DRK-Magazin erscheint mit vier Ausgaben pro Jahr in einer Auflage von 560.000 Exemplaren. Abonnenten sind die DRK-Kreisverbände, die das Magazin an ihre Mitglieder versenden.