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Mitteilungen

Nachweise für Anerkennungsleistung an ehemalige deutsche Zwangsarbeiter

Das Arbeitslager Workuta in der ehemaligen UdSSR

Bis zum 31. Dezember 2017 können Anträge nach der „Richtlinie über eine Anerkennungsleistung an ehemalige deutsche Zwangsarbeiter“ (AdZ-Anerkennungsrichtlinie) gestellt werden. Wer aufgrund der deutschen Staatsangehörigkeit oder Volkszugehörigkeit als Zivilperson zwischen 1939 und 1956 für eine ausländische Macht Zwangsarbeit leisten musste, kann nun einen Antrag auf Entschädigung stellen.

Hier erfahren Sie, wie wir Sie dabei unterstützten können.

DRK-Kampagne „Zeichen setzen!“

Suchdienstmotiv der neuen Kampagne.

Nachdem der Suchdienst zentrales Thema um den Weltrotkreuztag 2015 war, gab es in diesem Jahr zum 08. Mai gleich zwei bedeutende Bekanntmachungen: Sowohl die neue DRK-Kampagne „ZEICHEN SETZEN!“ als auch eine neue Version der Website www.drk.de sind erfolgreich angelaufen. Auch der Suchdienst als eine Kernaufgabe des Deutschen Roten Kreuzes ist hier jeweils vertreten. 

Hier erfahren Sie mehr.

Ausstellung Museum Friedland

Ein ganzer Raum in der Ausstellung ist der Arbeit des DRK-Suchdienstes gewidmet.

Am 18. März 2016 hat der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil das neue Museum zur 70-jährigen Geschichte des Grenzdurchgangslagers Friedland eröffnet. Vor 500 geladenen Gästen sagte er, der Name Friedland sei selbst zu einem Symbol geworden. Er betonte, dass es hier schon in den letzten sieben Jahrzehnten das gegeben habe, was heute als Willkommenskultur gelte.

Mehr dazu erfahren Sie hier.

16-Jährige findet tot geglaubten Vater über Trace the Face wieder

 

Ayasha H. verlor ihren Vater auf der Flucht und hielt ihn daraufhin für tot. In dieser Geschichte erfahren Sie, wie sie es mithilfe der Suchdienst-Website Trace the Face geschafft hat, ihn wiederzufinden.

Lesen Sie mehr.

Zwei Brüder nach über 60 Jahren vereint

Ernst Wohlfahrt zeigt auf ein Bild vom ersten Familientreffen mit seinem Bruder. Foto: Susanna Salonen/DRK-Suchdienst
Ernst Wohlfahrt aus Kiel erfuhr erst mit Ende 60, dass er einen Bruder hat. Bis dahin war er ein Einzelkind. Mithilfe des DRK-Suchdienstes konnte er seinen Bruder finden.

Sichere Foto-Suche nun auch für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Auf ihrer Flucht vor bewaffneten Konflikten werden viele Familien unfreiwillig voneinander getrennt. Auch viele kleine Kinder befinden sich unter den Suchenden. Der DRK-Suchdienst bietet ihnen konkrete Hilfe an und stellt dabei höchste Anforderungen an die Datensicherheit.

DRK: Familienzusammenführung für syrische Flüchtlinge erleichtern

Foto: P. Krzysiek / IKRK

Das Deutsche Rote Kreuz setzt sich für weitere Verbesserungen beim Familiennachzug für in Deutschland lebende Flüchtlinge aus Syrien ein. Anlässlich der Innenministerkonferenz in Mainz appellierte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters an die Bundesländer, das Visumverfahren für die Familienangehörigen weiter zu erleichtern.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung.

Internationaler Tag der Vermissten am 30. August: Online-Tool des DRK-Suchdienstes zeigt Erfolge bei der Vermisstensuche

Kurzer Film zu „Trace the Face“

Bei der Suche nach Vermissten setzt das Rote Kreuz vermehrt auf das Internet. Auf der Webseite ‚Trace the Face‘ (www.tracetheface.org) können Familien, die auf der Flucht voneinander getrennt wurden, per Foto nach ihren Angehörigen suchen. Bereits mehr als 300 Fotos wurden auf der Webseite hochgeladen.

Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Weitere Erfolge der Online-Suche mit Fotos

Foto: G. Westrich/DRK-Suchdienst

Bereits im Jahr 2010 flüchtete Amir* im Alter von 19 Jahren mit seiner Mutter, einer Schwester und zwei Brüdern vor Gewalt und Verfolgung aus Afghanistan. In Griechenland hatten die Familienmitglieder den Kontakt zueinander verloren. Seitdem war Amir ohne Nachricht von ihnen und vollkommen verzweifelt darüber. 

Seit September 2013 können Personen, die aufgrund bewaffneter Konflikte, Katastrophen, Flucht, Vertreibung oder Migration unfreiwillig den Kontakt zu ihren Familienangehörigen verloren haben, mit Hilfe ihres eigenen Fotos online nach ihren Angehörigen suchen.

Aufnahme von Spätaussiedlern: Grundlegende Änderungen des BVFG in Kraft getreten

Spätaussiedler-Familie, beraten vom DRK-Suchdienst.

Der Deutsche Bundestag hat auf Antrag der Regierungskoalition grundlegende Änderungen des BVFG beschlossen. Die Neuregelungen sind am 14. September 2013 in Kraft getreten und führen zu wesentlichen Erleichterungen bei der Aufnahme von Spätaussiedlern und ihren Angehörigen.

Weiterführende Informationen dazu erhalten Sie hier.