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ملاحظة هامة: نقل مكتب هامبورغ لخدمات البحث عن المفقودين

ملاحظة هامة
ستجد هنا وصفًا لكيفية الوصول إلى الموقع الجديد لخدمة البحث عن المفقودين التابعة للصليب الأحمر الألماني في هامبورغ.

Trace the Face -
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Medienecho – 30. August 2015, „Tag der Vermissten“

 

 „Trace the Face“

 

Auch nach Jahrzenten der Trennung durch den Zweiten Weltkrieg schafft es der DRK-Suchdienst oft, vermisste Familienmitglieder und ihre Angehörigen wieder zusammenzuführen. In der aktuellen Flüchtlingskrise ist die Arbeit des Suchdienstes für die Betroffenen genauso wichtig. Das Projekt Trace the Face hilft bei der internationalen Suche. 
Bayerischer Rundfunk, vom 24.08.2015

 

„Deutschland ist nicht ausländerfeindlich.“

 

DRK-Präsident Rudolf Seiters bezieht im Interview mit dem Deutschlandfunk klar Stellung. Die Mehrheit der Deutschen sei nicht ausländerfeindlich, was auch die enorme Zahl der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zeige. Politik und Medien sieht er jedoch in der Pflicht.
Deutschlandfunk, vom 29.08.2015

 

 

 

Schwestern finden einander nach 65 Jahren wieder

 

Zwei Schwestern finden einander nach mehr als sechs Jahrzenten der Trennung wieder. Durch den Zweiten Weltkrieg wurde Lydia Brigitte Teuber von ihrer Schwester Inge Wolf und ihrer Mutter getrennt. Der DRK-Suchdienst half Inge Wolf dabei, ihre Schwester wiederzufinden.
Süddeutsche Zeitung, vom 26.08.2015

 

 

 

So finden Flüchtlingskinder ihre Eltern wieder

 

Die Zahl der Flüchtlinge weltweit nimmt stetig zu; viele von ihnen sind noch Kinder. Diese Mädchen und Jungen werden auf der Flucht oft von ihren Angehörigen getrennt und sind auf der Suche nach ihren Eltern und Geschwistern. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DRK-Suchdienstes kümmern sich besonders um diese Minderjährigen. Die Leiterin des Suchdienstes beim Landesverband Berliner Rotes Kreuz, Judith Klimin, erzählt von ihrer Arbeit.
Die Welt, vom 27.08.2015

 

 

 

BRK hilft Flüchtlingen bei der Suche nach Angehörigen

 

Bei der Suche von Familien, die auf der Flucht ihre Angehörigen verloren haben, ist der DRK-Suchdienst die erste Anlaufstation. Das ist auch mehr als nötig, denn allein in diesem Jahr wurden in München bislang 1000 Suchanfragen bearbeitet. Dabei hilft das Projekt Trace the Face Angehörigen, die ihre Vermissten in Europa vermuten, diese wiederzufinden.
Focus, vom 25.08.2015

 

 

Erschöpft von der Flucht

 

Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes registriert angekommene Flüchtlinge, um Vermisste wieder zusammenzuführen. Doch zuvor ist es wichtig, dass die geflüchteten Personen Ruhe, Zeit und ausreichend Lebensmittel erhalten. In Marktoberdorf kümmert sich das DRK um diese Menschen.
Kreisbote, vom 25.08.2015