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Aktuelles

Tag der Archive zeigt die Vielfalt der Archivarbeit in Deutschland

Die Zentrale Namenskartei des DRK-Suchdienstes umfasst über 50 Millionen Karteikarten zu Vermissten und Suchenden des Zweiten Weltkriegs in Deutschland. Foto: Jörg F. Müller, DRK
Die Zentrale Namenskartei des DRK-Suchdienstes umfasst über 50 Millionen Karteikarten zu Vermissten und Suchenden des Zweiten Weltkriegs in Deutschland. Foto: Jörg F. Müller, DRK

Unter dem Motto „Fakten, Geschichten, Kurioses“ hat im März der 11. „Tag der Archive“ stattgefunden und auch der DRK-Suchdienst war dabei. Alle zwei Jahre laden die deutschen Archive landesweit zu dieser Veranstaltung des Verbands deutscher Archivarinnen und Archivare e.V. (VdA) ein. Dabei präsentieren sich die Archive und zeigen ihre vielfältigen gesellschaftlichen Funktionen. Pandemiebedingt nutzten 2022 viele von ihnen dafür eine Online-Präsentation oder digitale Angebote und verzichteten auf den herkömmlichen „Tag der offenen Tür“.

Auf der VdA-Website gibt es regelmäßig einen Überblick über die teilnehmenden Archive. Für die Suche nach Archiven steht eine Deutschlandkarte zur Verfügung. Etliche Regional- und Stadtarchive bieten Führungen und Präsenzvorträge an. Schon zwei Tage vor dem offiziellen Beginn starteten die staatlichen Archive Bayerns einen zweiwöchigen „BlogSlam“.

Lesen Sie die BlogSlam-Beiträge des DRK-Suchdienstes: DRK-Suchdienst München – das „Lagerarchiv“ und „Karlag, ein Gulag-Komplex".

 

 

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