Einblicke in unsere Arbeit

Ob es um eine Suche im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg oder aufgrund aktueller Migration geht oder um die Beratung zur Familienzusammenführung: Die persönlichen Geschichten hinter den Suchanfragen, die den DRK-Suchdienst erreichen, mögen sehr unterschiedlich sein. Eines haben sie immer gemeinsam: Angehörige, die die Hoffnung auf erlösende Gewissheit bzw. auf ein glückliches Wiedersehen mit ihrer Familie nicht aufgeben wollen und sich unermüdlich um Schicksalsklärung und Vereinigung bemühen; oftmals über viele Ländergrenzen hinweg.

Die Erfolgsgeschichten der Suchdienstarbeit machen anderen Betroffenen Mut. Sie helfen, dass möglichst viele Menschen von den Angeboten des DRK-Suchdienstes Gebrauch machen und ihre Angehörigen finden, mit ihnen im Kontakt stehen oder wieder miteinander vereint leben können.

Hier finden Sie Erfolgsgeschichten aus der Arbeit des DRK-Suchdienstes und Wissenswertes über unsere Aktivitäten in Deutschland sowie in der internationalen Zusammenarbeit.

Erfolgsgeschichten

Manfred Kropp

Anfang 2020, kurz nach seinem 79. Geburtstag, schreibt Manfred Kropp einen Brief an den DRK-Suchdienst. Er bittet um Auskunft über seinen Vater, Wilhelm Kropp, geboren 1914 in Thiersheim, Oberfranken,…

Standbildaufnahme von Videoausschnitt

Während ihre leibliche Mutter bei der Arbeit war, wurde Edith Elfriede Öller im Jahr 1945 als Vierjährige zum Schutz vor den herannahenden sowjetischen Truppen von deutschen Soldaten aus dem…

Heidi Büttner

„Mir ist jetzt leichter ums Herz.“ - Heidi Büttner konnte das Schicksal ihres Vaters klären.

Das Schicksal ihres im Zweiten Weltkrieg vermissten Vaters Waldemar Jahr hat die heute 81-jährige Heidi…

Aller Einsatz hat sich gelohnt: Auf dem Rotkreuz- und Rothalbmond-Delegiertenrat in Genf ist am 08. Dezember 2019 die neue Suchdienst-Strategie 2020-2025 der internationalen Rotkreuz- und…

Tafete T.

Für die meisten sind die Eltern oder die eigenen Kinder nur einen Spaziergang, eine kurze Reise oder ein Telefonat weit entfernt. Anders für Tafete T. aus Äthiopien, dessen Vater nicht nur ein-,…

Heinrich Evers galt jahrzehntelang als „vermisst im Osten 1944“. So steht es auf der Rückseite eines Armband-Anhängers von Lara Radings Großmutter. „Ich erinnere mich noch genau: Ich habe mir vor…